Angebote zu "Klassischer" (13 Treffer)

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Klassischer Wandspot Eifel mit Schalter
27,90 € *
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Klassischer Wandspot EIFEL Der klassische Wandspot EIFEL eignet sich zur ergänzenden Akzent- oder Lese- bzw. Punktbeleuchtung. Mit seinem Retro-Design passt er sich dabei unaufdringlich dem gegebenen Einrichtungsstil an. Sein Metallgelenk ist um 355° drehbar. Die hochwertige Keramik-Fassung rundet das Gesamtbild ab. Die Serie EIFEL ist für Energiesparlampen geeignet. Die Leuchten dieses Herstellers werden in aufwändiger Handarbeit in Deutschland gefertigt. Dies garantiert hochwertige und langlebige Produkte, die höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards entsprechen. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt AT
Stand: 02.06.2020
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Klassischer Wandspot Eifel, ohne Schalter
26,90 € *
zzgl. 4,90 € Versand

EIFELs Retro-Design mit weißem Metall ist der Klassiker der Beleuchtungsmöglichkeiten. Der Schirm ist frei schwenkbar. Geeignet für Energiesparlampen. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Klassischer Wandspot Eifel mit Schalter
26,90 € *
zzgl. 4,90 € Versand

EIFELs Retro-Design mit weißem Metall ist der Klassiker der Beleuchtungsmöglichkeiten. Der Schirm ist frei schwenkbar. Geeignet für Energiesparlampen. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt
Stand: 02.06.2020
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Windspiel Premium Dry Gin
40,00 € *
zzgl. 5,90 € Versand

Gin aus der Vulkanerde Windspiel ist ein besonderer Gin aus in Vulkanerde gereiften Kartoffeln. Die selbst in der Eifel angebauten Kartoffeln werden in einem speziellen Verfahren destilliert und geben diesem Gin eine besondere milde Note. Dazu kommen typische Botanicals wie z.B. Wacholder, Zitronenschale, Koriander, Lavendel, Zimtrinde und weitere aus der "Geheimrezept" von Windspiel. Ein toller klassischer London Dry Gin mit dem gewissen Etwas! Passend dazu gibt's das Windspiel Tonic Water. Der Gin und seine besonderen Flaschen wurden sowohl für Geschmack und Qualität aber auch für das Design ausgezeichnet. Erhältlich in verschiedenen Größen. Alkoholgehalt: 47%

Anbieter: Locamo
Stand: 02.06.2020
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Windspiel Premium Dry Gin Miniaturflasche
8,50 € *
zzgl. 5,90 € Versand

Gin aus der Vulkanerde Windspiel ist ein besonderer Gin aus in Vulkanerde gereiften Kartoffeln. Die selbst in der Eifel angebauten Kartoffeln werden in einem speziellen Verfahren destilliert und geben diesem Gin eine besondere milde Note. Dazu kommen typische Botanicals wie z.B. Wacholder, Zitronenschale, Koriander, Lavendel, Zimtrinde und weitere aus der "Geheimrezept" von Windspiel. Ein toller klassischer London Dry Gin mit dem gewissen Etwas! Passend dazu gibt's das Windspiel Tonic Water. Der Gin und seine besonderen Flaschen wurden sowohl für Geschmack und Qualität aber auch für das Design ausgezeichnet. Erhältlich in verschiedenen Größen. Alkoholgehalt: 47%

Anbieter: Locamo
Stand: 02.06.2020
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Weingut Eifel Riesling 1,0 l
8,50 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Der trockene Riesling vom Weingut Ernst Eifel an der Mosel wächst auf Steillagen. Als ganz klassischer Moselriesling wird das Bukett dominiert von Fruchtnoten wie Zitrone, Limette, grüner Apfel und einem Hauch Ananas. Der Wein bietet einen angenehmen Trinkfluss, bedingt durch die feine Säurestruktur. Er bildet die Grundlage in der Qualitätspyramide des Weingutes Ernst Eifel. Dieses hat verdienterweise von VINUM den Titel »Newcomer des Jahres 2018« erhalten. Daher lohnt es sich einmal mehr einen näheren Blick auf die Winzerkunst dieses Weinguts zu werfen. Dieser Wein ist schmackhaft und unkompliziert, der dem Genießer Freude bereiten soll und mit seiner klaren Geradlinigkeit überzeugt. Er eignet sich wunderbar für schön gesellige Runden oder zum gemeinsamen Essen zu Gerichten wie kräftigem Fisch.

Anbieter: Club of Wine
Stand: 02.06.2020
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Doppelagent im Kalten Krieg
22,00 € *
ggf. zzgl. Versand

In diesem Buch schildert Felten ausführlich, wie es ihm in den beiden Stasi-Gefängnissen in Berlin Hohenschönhausen und Bautzen ergeht und wie gleichzeitig das Leben seiner Angehörigen in der Bundesrepublik abläuft. Auf diese Innenansichten aus den Gefängnissen legt er sein besonderes Augenmerk. Wir erfahren, dass er vom Vernehmer jeden Tag seelisch gefoltert wird. Vom Staatsanwalt wird er sogar drei Tage vor seiner Gerichtsverhandlung zu einem Schuldanerkenntnis erpresst. Wenn man bedenkt, dass zu dieser Zeit in der DDR auf Spionage die Todesstrafe steht und zwischen 1979 und 1981 noch dreimal vollstreckt wird, kann man verstehen, was das letztlich in Felten ausgelöst hat, als er von diesen Zusammenhängen nach der Wende erfährt. In seinem Buch berichtet Felten auch über Freizeit und Arbeit im Knast. Verwunderliches gar. Denn seinem Kommando gelingt es, der Gefängnisleitung durch Übererfüllung der Norm Sonderkonditionen abzuringen. Mit Tricks. Schließlich der Austausch der deutschdeutschen Agenten. Nachdem die Ostagenten, mit Christel Guillaume an der Spitze, im VWBus bei Herleshausen über die Grenze in die DDR gebracht worden sind, kommen auch die bundesdeutschen Gefangenen, die in einer Garage warten, in Freiheit. Empfangen werden sie in die Bundesrepublik mit einem Gläschen Schnaps. Den hat der Ost-Berliner Anwalt Dr. Wolfgang Vogel mitgebracht. Es ist ein Nordhäuser-Korn aus der DDR. Welch ein Fauxpas. Felten beschreibt die Auswirkungen seines Interviews im ZDF und in der Illustrierten Quick ebenso, wie seine doppelte Spionagetätigkeit, Auslöser all des Erlebten. Zum Autor: Peter Felten wird 1943 in Marialinden im Rheinisch Bergischen Kreis geboren. 1950 kann seine Familie aus der dortigen Evakuierung in die Heimatstadt Köln zurückkehren. Schulabschluss: Mittlere Reife. Ausbildung zum Foto-Kaufmann und Presse-Fotograf. Bereits zwei Jahre Fotografentätigkeit für die Kölnische Rundschau , als diese ihn 1965 in ihre Eifel-Redaktion in Gemünd beruft. Felten beginnt als Bild-Journalist, wird Polizei-Reporter und nach seinem Volontariat 1978 Redakteur. 1974 bekommt er Kontakt zum Militärischen Geheimdienst der DDR, 16. August 1979 Verhaftung in Ostberlin, 14. Dezember 1979 Verurteilung durch das Oberste Militärgericht der DDR zu 12 Jahren Haft, 19. März 1981 Austausch gegen Christel Guillaume, 24. Mai 1984 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande durch Bundespräsident Karl Carstens wegen seiner Verdienste für die Bundesrepublik Deutschland. Nach seiner Freilassung wechselt Felten in die Bergheimer Redaktion der Kölnischen Rundschau und ist von 1982 bis 1999 Redaktionsleiter. Nach seiner Tätigkeit als Redakteur der Beilagen-Redaktion im Kölner Mutterhaus bis 2003, geht Felten ein Jahr später als Redakteur der Nachrichten-Redaktion aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand. Felten engagierte sich jahrelang ehrenamtlich als Vorsitzender im Rallye-Club-Nordeifel (1969 bis 1977) und als Geschäftsführer im Tennisclub Grün-Weiß Gemünd (1992 bis 2005). Neben seinem ersten Wohnsitz in der Stadt Schleiden hat der Autor einen zweiten Wohnsitz in einem kleinen Dorf an der Dordogne im Südwesten Frankreichs. Sie machten mich zum DDR-Spion und warfen mich wegen Spionage für ihren Gegner, die Bundesrepublik Deutschland, ins Gefängnis. Mit diesem Satz beschreibt Autor Peter Felten, Bild-Journalist und ehemaliger Redakteur der Kölnischen Rundschau , seine Geschichte als klassischer Doppelagent oder Counterman , wie das im Sprachgebrauch des für die bundesdeutsche Spionageabwehr zuständigen Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz heißt. Kürzer und treffender kann man nicht ausdrücken, was im Jahre 1974, kurz nach der Enttarnung des Kanzlerspions Günter Guillaume, im beschaulichen Eifelstädtchen Gemünd beginnt. Felten lässt sich von einem DDR-Geheimdienst zur geheimen Agententätigkeit, also zur Spionage gegen die Bundesrepublik Deutschland, anwerben.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Doppelagent im Kalten Krieg
22,70 € *
ggf. zzgl. Versand

In diesem Buch schildert Felten ausführlich, wie es ihm in den beiden Stasi-Gefängnissen in Berlin Hohenschönhausen und Bautzen ergeht und wie gleichzeitig das Leben seiner Angehörigen in der Bundesrepublik abläuft. Auf diese Innenansichten aus den Gefängnissen legt er sein besonderes Augenmerk. Wir erfahren, dass er vom Vernehmer jeden Tag seelisch gefoltert wird. Vom Staatsanwalt wird er sogar drei Tage vor seiner Gerichtsverhandlung zu einem Schuldanerkenntnis erpresst. Wenn man bedenkt, dass zu dieser Zeit in der DDR auf Spionage die Todesstrafe steht und zwischen 1979 und 1981 noch dreimal vollstreckt wird, kann man verstehen, was das letztlich in Felten ausgelöst hat, als er von diesen Zusammenhängen nach der Wende erfährt. In seinem Buch berichtet Felten auch über Freizeit und Arbeit im Knast. Verwunderliches gar. Denn seinem Kommando gelingt es, der Gefängnisleitung durch Übererfüllung der Norm Sonderkonditionen abzuringen. Mit Tricks. Schließlich der Austausch der deutschdeutschen Agenten. Nachdem die Ostagenten, mit Christel Guillaume an der Spitze, im VWBus bei Herleshausen über die Grenze in die DDR gebracht worden sind, kommen auch die bundesdeutschen Gefangenen, die in einer Garage warten, in Freiheit. Empfangen werden sie in die Bundesrepublik mit einem Gläschen Schnaps. Den hat der Ost-Berliner Anwalt Dr. Wolfgang Vogel mitgebracht. Es ist ein Nordhäuser-Korn aus der DDR. Welch ein Fauxpas. Felten beschreibt die Auswirkungen seines Interviews im ZDF und in der Illustrierten Quick ebenso, wie seine doppelte Spionagetätigkeit, Auslöser all des Erlebten. Zum Autor: Peter Felten wird 1943 in Marialinden im Rheinisch Bergischen Kreis geboren. 1950 kann seine Familie aus der dortigen Evakuierung in die Heimatstadt Köln zurückkehren. Schulabschluss: Mittlere Reife. Ausbildung zum Foto-Kaufmann und Presse-Fotograf. Bereits zwei Jahre Fotografentätigkeit für die Kölnische Rundschau , als diese ihn 1965 in ihre Eifel-Redaktion in Gemünd beruft. Felten beginnt als Bild-Journalist, wird Polizei-Reporter und nach seinem Volontariat 1978 Redakteur. 1974 bekommt er Kontakt zum Militärischen Geheimdienst der DDR, 16. August 1979 Verhaftung in Ostberlin, 14. Dezember 1979 Verurteilung durch das Oberste Militärgericht der DDR zu 12 Jahren Haft, 19. März 1981 Austausch gegen Christel Guillaume, 24. Mai 1984 Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande durch Bundespräsident Karl Carstens wegen seiner Verdienste für die Bundesrepublik Deutschland. Nach seiner Freilassung wechselt Felten in die Bergheimer Redaktion der Kölnischen Rundschau und ist von 1982 bis 1999 Redaktionsleiter. Nach seiner Tätigkeit als Redakteur der Beilagen-Redaktion im Kölner Mutterhaus bis 2003, geht Felten ein Jahr später als Redakteur der Nachrichten-Redaktion aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand. Felten engagierte sich jahrelang ehrenamtlich als Vorsitzender im Rallye-Club-Nordeifel (1969 bis 1977) und als Geschäftsführer im Tennisclub Grün-Weiß Gemünd (1992 bis 2005). Neben seinem ersten Wohnsitz in der Stadt Schleiden hat der Autor einen zweiten Wohnsitz in einem kleinen Dorf an der Dordogne im Südwesten Frankreichs. Sie machten mich zum DDR-Spion und warfen mich wegen Spionage für ihren Gegner, die Bundesrepublik Deutschland, ins Gefängnis. Mit diesem Satz beschreibt Autor Peter Felten, Bild-Journalist und ehemaliger Redakteur der Kölnischen Rundschau , seine Geschichte als klassischer Doppelagent oder Counterman , wie das im Sprachgebrauch des für die bundesdeutsche Spionageabwehr zuständigen Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz heißt. Kürzer und treffender kann man nicht ausdrücken, was im Jahre 1974, kurz nach der Enttarnung des Kanzlerspions Günter Guillaume, im beschaulichen Eifelstädtchen Gemünd beginnt. Felten lässt sich von einem DDR-Geheimdienst zur geheimen Agententätigkeit, also zur Spionage gegen die Bundesrepublik Deutschland, anwerben.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Klassischer Wandspot Eifel, ohne Schalter
38,90 CHF *
zzgl. 9,90 CHF Versand

Klassischer Wandspot EIFEL Der klassische Wandspot EIFEL eignet sich zur ergänzenden Akzent- oder Lese- bzw. Punktbeleuchtung. Mit seinem Retro-Design passt er sich dabei unaufdringlich dem gegebenen Einrichtungsstil an. Sein Metallgelenk ist um 355° drehbar. Die hochwertige Keramik-Fassung rundet das Gesamtbild ab. Die Serie EIFEL ist für Energiesparlampen geeignet. Die Leuchten dieses Herstellers werden in aufwändiger Handarbeit in Deutschland gefertigt. Dies garantiert hochwertige und langlebige Produkte, die höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards entsprechen. Energieeffizienzklasse: A++

Anbieter: Lampenwelt CH
Stand: 02.06.2020
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